Suwine Blog

Suwi Zlatic - Best Sommelier of Austria 2014 | Ambassadeur du Champagne 2015/16 | VINEUS Sommelier of the Year 2016

Time to say goodbye -GEOFFROY TO STEP DOWN AT DOM PÉRIGNON

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Richard Geoffroy will step down as cellar master of Dom Pérignon on 1 January 2019 it has been confirmed, and he will hand over his duties in full to Vincent Chaperon.

Geoffroy has been at the head of the prestige cuvée for 28 years and Chaperon has worked under him since 2005.

Since beginning the role in 1990, Geoffroy has declared 15 vintages of Dom Pérignon and reworked the late release stock with the ‘Pléntidues’ concept – known as P2 and P3.

In a statement announcing the change, the house said: “Geoffroy has enriched, refined and shared the universe of Dom Pérignon experiences, working with culinary luminaries such as Ferran Adrià and Alain Ducasse, as well as artists renowned for their creativity including David Lynch, Jeff Koons and most recently Lenny Kravitz.”

Chaperon meanwhile first joined Moët & Chandon in 1999, becoming an assistant winemaker in 2000.

He has worked with Geoffroy since 2005 and worked on 13 harvests and four declared vintages with him.

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Neuer Rekordumsatz für Champagne. Österreich legt stark zu....

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Épernay / Düsseldorf, 18. März 2018: Der Champagne-Gesamtverband, Comité Champagne mit Sitz in Épernay, veröffentlicht heute auf der ProWein in Düsseldorf die Marktdaten der wichtigsten dreißig Absatzmärkte. Ein weltweiter Rekordumsatz von 4,9 Milliarden Euro wurde erzielt, davon 2,8 Milliarden im Export und 2,1 Milliarden in Frankreich. Der weltweite Umsatz stieg in den vergangenen zwölf Jahren - seit 2005 - um über eine Milliarde Euro.

Deutschland
Die Lieferungen aus der Champagne nach Deutschland gingen im Vorjahresvergleich um 0,8% oder knapp 104.000 Flaschen zurück: 2017 wurden 12.285.167 Millionen Flaschen geliefert (2016: 12,39 Millionen Flaschen). Der Umsatz der Champagne-Winzer und –Häuser auf dem deutschen Markt liegt dagegen mit 1,7% im Plus. Deutschland ist damit nach Absatz und Umsatz weltweit der Exportmarkt Nummer vier. Japan zog 2017 erstmals sowohl im Absatz als auch im Umsatz an Deutschland vorbei. Nur in Frankreich, in den USA und in Großbritannien wird noch mehr Champagne getrunken.

Österreich
Kunden in Österreich bestellten 2017 mehr Champagne als im Vorjahr: 1.518.540 Flaschen, das sind 15,8% mehr als im Vorjahr. 2016 gingen 1,31 Millionen Flaschen in die Alpenrepublik. Der Champagne-Umsatz stieg dort 2017 um 14,8%. Österreich rückt damit vom 18. auf den 17. Rang der wichtigsten Champagne-Exportländer weltweit vor und positioniert sich zwischen Russland und Dänemark.

Weltmarkt
Weltweit wurde im vergangenen Jahr 0,4% mehr Champagne aus Reims und Épernay in über 190 Länder versendet: 307,31 Millionen gegenüber 306,04 Millionen Flaschen in 2016. Der Rekordumsatz erklärt sich durch die stark positive Umsatzentwicklung des U.S.-Marktes (+8,5%), von Japan (+21,3%) und auch von Australien (+23,0%). Großbritannien bleibt nach den USA im Umsatzranking der Champagne-Exportmärkte an zweiter Stelle: der „Brexit“-Effekt dreht den Umsatz (-5,7%) und den Absatz (-11,0%) ins Minus. Die asiatischen Märkte liegen wertmäßig insgesamt mit 19,2% im Plus, aber auch in Europa (ohne Frankreich) stiegen 2017 die Umsätze um 3,9%.

Frankreich
Die Winzer und Häuser der Champagne exportierten im letzten Jahr 3,4% mehr und erzielten 6,6% mehr Umsatz außerhalb Frankreichs. Französische Champagne-Kunden bestellten etwas weniger Champagne als im Vorjahr. Dennoch bleibt Frankreich 2017 mit 153,84 Millionen verkauften Flaschen der Champagne-Markt Nummer eins. Rund 370.000 Flaschen wurden dort mehr bestellt als im Export, der auf 153,47 Millionen Flaschen stieg. Der Anteil Frankreichs am Champagne-Absatz lag 2017 damit bei 50,1% (im Vorjahr 51,6%). Damit setzt sich ein mehrjähriger Trend weiter fort: Der Exportanteil stieg in den letzten Jahren kontinuierlich von 38,4% im Jahr 2009 auf jetzt 49,9%.

 

©LESEIGNEUR Fabrice - Collection CIVC” bzw. “©THOMAS Pierre - Collection CIVC” 

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Weinland Luxemburg im Fokus "Kleines Land-Große Weine"

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Die Mosel ist eines der einzigartigsten Weinbaugebiete der Welt, dabei denkt man natürlich sofort an die deutsche Mosel mit ca. 8500ha.

Noch einzigartiger ist die Luxemburger Mosel mit ca. 1300 ha. Rebsorten wie Cremant haben ihren Ursprung und eine lange Tradition in Luxemburg, neben den international bekannten Rebsorten wie Riesling, Chardonnay, Pinot Gris und Pinot Noir glänzt auch die in Vergessenheit geratene Rebsorte Auxerrois.

Lass dir diesen spannenden Wein- Krimi nicht entgehen, blicke einmal mehr über den Teller Rand hinaus, und direkt ins Glas voller Terroir und Trinkspass..

Hier geht es zur Anmeldung:http://newsletter.sommelier.at/news/11-events/1167-luxenburg-kleines-land-grosse-weine?tmpl=component&view=article&Itemid=610

 

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Mit Champagne in die Frühlingsgefühle....

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CHAMPAGNE

Champagne oder Champagner schon bei der Bezeichnung kommen Diskussionen auf. Leider wird das edle Getränk viel zu selten getrunken und hauptsächlich nur bei verschiedenen Feierlichkeiten, dabei wird sehr oft von Sprudel gesprochen. Tatsache ist, dass jeder Champagne in erster Linie ein Wein ist und erst durch die Methode Traditionelle zum Schaumwein wird. Dieser langwierige und aufwendige Herstellungsprozess in Verbindung mit Terroir und Mensch bietet eine Vielfalt, die ihres gleichen sucht.

Als Gewinner des „Concours Européen des Ambassadeurs du Champagne 2015, 2016“, sehe ich mich sehr wohl verpflichtet Ihnen eine besondere Champagne Auswahl anzubieten.

Vor allem das Thema „Vigneron Champagne“, welches immer mehr an Bedeutung gewinnt, steht im Fokus. Natürlich sind auch so manche Top Produkte der großen Häuser im Sortiment zu finden.

Die unglaubliche Vielfalt der Weine der Champagne ... und doch erkennt man einen Stil, der gepflegt wird und dem die Produzenten stets treu bleiben. Die Weine, der Champagne sind in der Gastronomie sehr dankbare Begleiter. Ob als Aperitif oder Antipastibegleiter, zu Speisen aus der leichten vegetarischen Küche bis hin zu kräftigsten Schmorgerichten ... die Weine der Champagne können alles abdecken.

... und sind somit für uns Sommeliers ganz klar unverzichtbar für unser Sortiment. Zitat: Carole Rohrmoser Stein

 

 “Too much of anything is bad, but too much Champagne is just right“

Zitat: F. Scott Fitzgerald

Der Link zu deinem persönlichen Champagne Himmel..https://www.suwine-shop.at/champagner.html

 

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Sichere dir dein Ticket für die Premium Weinparty ...

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Endlich ist es soweit, „The MAGIC-Wine Night“ ! Die zweite Premium Gastro und Gourmet Party ist dein Fest der Freunde, die alle gemeinsam Wein & Kulinarik lieben und leben. Dabei spielt es keine Rolle ob du ein/e Sommelier/e, Koch, Barkeeper oder Weinliebhaber bist. Zu diesem Anlass öffnen wir edle Tropfen nur aus Großflaschen zwischen 1,5l und 6L. Das ist noch lange nicht alles, es erwarten dich der Gin Table deines Lebens, präsentiert von Kai Juen „Zum Wohl Tirol“. Unser Hannes Neurauter wird für den kulinarischen Gaumentango sorgen, von Tapas , Grill bis zu seinen unwiderstehlichen Desserts werden keine Wünsche offen bleiben. Für coolen und lässigen Sound haben wir selbstverständlich auch gesorgt
Natürlich wird auch dieses Mal Sake nicht fehlen.
Motto der Party : Black ´n Gold (black & white with golden accessoire)

Folgende Weine erwarten dich unter anderem an diesen Abend:

Champagne Gosset Grand Reserve Brut
Champagne Gosset Grand Rose Brut
Champagne Philiponnat Brut
Champagne Deutz Brut
Champagne Roederer Brut
Champagne Vranken Diamant Brut
Champagne Pol Roger Brut

Wittmann Morstein GG 2010 -Deutschland (Versteigerungswein)
Reichsrat von Buhl Freundstück Erste Lage 2009 -Deutschland
Clemens Busch vom roten Schiefer 2008-Deutschland
Christmann Idig GG 2012 -Deutschland
Domaine Tradition Riesling Luc Duhr Ahn Palmberg 2015 -Luxemburg
Comte Lafond Sancerre Grande Cuvee 2010-Frankreich
La Chablisienne, Chablis „Les Verenables“ 2010-Frankreich-
Terra Austriacus „Tiroler Walzer“ Weissgipfler 2015-Österreich
Giorgio Clai Malvazija Sv.Jakov 2015-Kroatien
Dobravac Simfonija 2008-Kroatien

Ungerberg Leitner 2003- Österreich
Cuvee Gols, Georg Preisinger 2011- Österreich
Tre Grazie, Silvia Heinrich 2009-Österreich
Peter Sölva, Amistar, Cabernet Franc 2009-Südtirol

Chateau Cissac 2005 & 1994)-Frankreich
Chateau Clarke 2004)-Frankreich
Chateau Montrose 1993-Frankreich
Chateau Latour 1993-Frankreich
Chateau de Cayx 2005)-Frankreich
Chateau Montus 1995-Frankreich
Faivley Gevrey Chambertin 1er Cru “La Combes aux Moines” 2010)-Frankreich

Bartolo Mascarello Barolo 2009-Italien
La Spinetta Barolo Vursu Riserva 2000-Italien
Amarone Allegrini 1997-Italien
Diadema 2003-Italien
Castello D´Albola Chianti Classico 1997-Italien
Ruffino Riserva Ducale Chianti Classico 1997-Italien
Tenuta San Guido Sassicaia 2012-Italien
Avignonesi Desiderio 2008-Italien
Furlan Castelcosa Merlot 2003-Italien

Markus Ruch Pinot Noir Hallau Haalde 2012 –Schweiz
Weingut Friedrich Becker Spätburgunder „B“ 2009-Deutschland

Clarendon Hills Shiraz „Astralis“ 2007-Australien


Termin: 25. Mai. 2018
Ort: Orangerie Stift Stams
Zeit: 18 30 Uhr bis open end.....
Come together mit Champagne um 18.00Uhr!!!!
Achtung Teilnehmerzahl stark limitiert !!!!

270,- Euro Gesamtkosten für Weine, Spirituosen, Essen , Kaffee und Wasser
Ticket kaufen:https://suwine-shop.at/ticketverkauf.html


Ich freu mich auf deine Teilnahme, und sende dir ganz viele liebe Grüße.
Suwi Zlatic

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Champagne Premium Tasting by Suwine

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Premium-Tasting "Sinn und Unsinn von Millésime" Champagne oder Champagner schon bei der Bezeichnung kommen Diskussionen auf. Leider wird das edle Getränk viel zu selten getrunken und hauptsächlich nur bei verschiedenen Feierlichkeiten, dabei wird sehr oft von Sprudel gesprochen. Tatsache ist, dass jeder Champagne in erster Linie ein Wein ist und erst durch die "Methode Traditionelle" zum Schaumwein wird. Dieser langwierige und aufwendige Herstellungsprozess in Verbindung mit Terroir und Mensch bietet eine Vielfalt, die ihres Gleichen sucht. An diesem besonderen Abend widmen wir uns dem oft zu recht umstrittenen Thema Millésime Champagne Denn nur die wenigsten Jahrgänge eignen sich dafür. Da es sich sehr oft um Champagne im höheren Preissegment handelt, ist es umso wichtiger genau darauf zu achten bei welchen Produkten man das Geld anlegt.

 

"Too much of anything is bad, but too much Champagne is just right" Zitat: F. Scott Fitzgerald

Dom Perignon 2000,2003

Mailly Echansons 2000

Laurent Perrier 2000

Krug 2004

Chartogne Taillet "Beaux Sens" 2011

Jacquesson Avize Champ Cain 2005

H. Coutorbe 2007

André Roger 2009

Pol Roger Winston Churchill 2004

Taittinger 2009

Gosset Celebris 2002

Eric Rodez 2005

Pierre Peters "L´Esprit" 2010

Louis Roederer Blanc de Blancs 2010

Louis Roederer Crystal 2009, 2004 Perrier

Jouët Belle Epoque 2006

Tickets unter https://www.suwine-shop.at/ticketverkauf.html

 

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Cheese from Italy by Marco Zamarco Malaspina

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Die verschiedenen Angaben auf einem Champagne-Etikett..

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Auf dem Flaschenkörper befindet sich ein Etikett, und manchmal auch ein Rückenetikett, mit den obligatorischen Bezeichnungen und Informationen für Verbraucher.

 

Die verschiedenen Angaben auf einem Champagne-Etikett:

  • Die Bezeichnung „Champagne“ (in hervorgehobener Schriftgröße),
  • der Zuckergehalt bzw. die Dosage (Brut, Demi-Sec, Sec etc.),
  • die Marke,
  • der Alkoholgehalt (% vol.),
  • das Nominalvolumen (l, cl oder ml),
  • der Namen bzw. die Firma des Erzeugers, den Ortsnamen seines Firmensitzes und das Land „Frankreich“ (außerdem den Namen des Ortes, in dem der Wein erzeugt wurde, sofern nicht mit dem Firmensitz identisch),
  • die Erzeugernummer, die vom CIVC vergeben wird und der ein Kürzel vorangestellt ist, das über die Berufskategorie des Erzeugers informiert (RM für Récoltant Manipulant: Champagne-Winzer, der nur eigene Trauben verarbeitet; NM für Négociant Manipulant: Champagne-Haus, das Trauben zur Verarbeitung einkauft; CM für Coopérative de Manipulation: Winzergenossenschaft; RC für Ré- coltant Coopérateur: Genossenschaftswinzer; SR für Société de Récoltants: Winzervereinigung; ND für Négociant Distributeur: Vertriebsgesellschaft; MA für Marque d’Acheteur: Handelsmarke),
  • eine Angabe zur Charge (dieser Hinweis kann direkt auf der Flasche angebracht werden),
  • ein Hinweis auf Allergene (z. B. Schwefeldioxid, Sulfite oder SO2 etc.),
  • der Hinweis: „Während der Schwangerschaft kann der Genuss alkoholischer Getränke selbst in geringen Mengen schwerwiegende Folgen für die Gesundheit des ungeborenen Kindes haben“ oder das Logo (dieser Hinweis ist für einige Märkte obligatorisch),
  • das Logo „Grüner Punkt “falls der Erzeuger mit einem autorisierten Unternehmen einen Vertrag über die Rücknahme von Verpackungen geschlossen hat,
  • gegebenenfalls der Jahrgang, falls es sich um einen Jahrgangs-Champagne handelt, oder die Besonderheit der Cuvée (Blanc de Blancs, Rosé, Blanc de Noirs etc.),
  • Informationen zu Rebsorten, Datum des Degorgierens, geschmacklichen Eigenschaften, empfohlenen Begleitspeisen/-weinen etc.
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Last Call !!!! Schweiz Weinverkostung der Extraklasse...

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Jörg Linke beherrscht es wie kein anderer, den Schweizer Wein zu zelebrieren, von der Geschichte, Tradition bis zu den unzähligen Autochtonen Sorten.
Seinem Wissen und Passion über den Schweizer Wein sind keine Grenzen gesetzt. Seit einigen Jahren arbeiten wir intensiv zusammen und ich bin sehr froh darüber, dass wir Ihn für Suwine gewinnen konnten und er sein Wissen mit uns teilen wird.
Alle Weine werden 100% blind verkostet, eine Kleinigkeit kann ich verraten bei den Flights in denen wir ca.18 Weine verkosten werden handelt es sich um die absolute Creme de la Creme der Schweizer Weinszene. Dabei darf das höchstgelegene Anabaugebiet Europas nicht fehlen.

Termin: 19. Februar. 2018

Ort:
Vinothekhafele, Gewerbegebiet 264, A-6531 Ried im Oberinntal, Telefon
160,- Euro Gesamtkosten für Seminar, Weine, Fingerfood, Kaffee,
 
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Tour de Suisse Vol.2

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Jörg Linke beherrscht es wie kein anderer, den Schweizer Wein zu zelebrieren, von der Geschichte, Tradition bis zu den unzähligen Autochtonen Sorten. Seinem Wissen und Passion über den Schweizer Wein sind keine Grenzen gesetzt. Seit einigen Jahren arbeiten wir intensiv zusammen und ich bin sehr froh darüber, dass wir Ihn für Suwine gewinnen konnten und er sein Wissen mit uns teilen wird. Alle Weine werden 100% blind verkostet, eine Kleinigkeit kann ich verraten bei den Flights in denen wir ca.18 Weine verkosten werden handelt es sich um die absolute Creme de la Creme der Schweizer Weinszene. Dabei darf das höchstgelegene Anabaugebiet Europas nicht fehlen.

Termin: 19. Februar. 2018

Ort: Vinothekhafele, Gewerbegebiet 264,

A-6531 Ried im Oberinntal,

160,- Euro Gesamtkosten für Seminar, Weine, Fingerfood, Kaffee.

Tickets erhältlich: https://www.suwine-shop.at/ticketverkauf.html

 

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Wusstest du schon das Château Lafite Rothschild nur einmal als 100%CS produziert wurde??

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VERWENDETE REBSORTEN:

Cabernet Sauvignon 80 % bis 95 %, Merlot 5 % bis 20 %, Cabernet Franc und Petit Verdot 0 % bis 5 %

Einige Ausnahmen sind zu vermerken:

Jahrgang 1994: 99 % Cabernet Sauvignon und 1 % Petit Verdot ;

Jahrgang 1961: 100 % Cabernet Sauvignon

DAUER DES FASSAUSBAUS:

18 bis 20 Monate, davon 100% in neuen Fässern

DURCHSCHNITTLICHE JAHRESPRODUKTION:

16.000  Kisten

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Nur noch wenige Tickets verfügbar.

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Das Suwine- Jahr 2018 startet sehr furios, kein geringerer als Chateau Lafite Rotschild, der unbestrittene „PRIMUS INTER PARES“ der berühmten 5 Premier Grand Cru Chateaus in Bordeaux, gibt ein Gastspiel.

 

Einer der berühmtesten Kunden und Liebhaber war Thomas Jefferson; Ex US Präsident, über dessen Liebe zu Lafite wurde in dem berühmten Buch Billionaire's Vinegar geschrieben.

 

Wir werden an diesem besonderen Tag Weine der Familie Rotschild rund um den Globus verkosten.

 

Die Location hierfür musste natürlich ein echtes Schloss sein, das Schloss „Siegmundsried“ in Ried, im Oberinntal.

 

Moderation:Xavier Logette (GM- Lafite Rotschild), Thomas Schneider (Gotthardi und Partner und Suwi Zlatic Innhaber Suwine)

 

Die Teilnehmerzahl ist streng limitiert auf max. 35 Teilnehmer.

Hier geht es zu Ticketkauf: https://suwine-shop.at/ticketverkauf.html

 

Termin:  Dienstag 23 Januar 2018

 

Dauer: 13:30 bis 16:30 Uhr

 

Veranstaltungsort: Kulturverein Sigmundsried, 6531 Ried im Oberinntal

 

Preis pro Person inkl. Wein, Snack und Kaffee : 150 Euro

 

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Der Weinberg und der Einzigartige Weinkeller von Lafite Rotschild...

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Weinberg

Ein einzigartiges Terroir

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Der Weinberg besteht aus drei großen Zonen:die „coteaux“ rund um das Château, die im Westen angrenzende Carruades-Ebene sowie 4,5 Hektar in der Nachbargemeinde Saint Estèphe. Die gesamte Fläche beträgt 112 Hektar, davon sind 107 Hektar reine Rebfläche. Die tiefen Böden bestehen aus feiner Kieselerde gemischt mit Flugsand auf einem Untergrund aus Tertiärkalkstein. Die Entwässerung wie auch die Sonnenausrichtung sind hervorragend.

Die angebauten Rebsorten sind Cabernet Sauvignon (70 %), Merlot (25 %), Cabernet Franc (3 %) und Petit Verdot (2%).

Das Durchschnittsalter der Rebstöcke beträgt 39 Jahre, aber die Rebstöcke unter zehn Jahren werden nicht in den Grand Vin eingebracht. Das bedeutet, dass das Durchschnittsalter der Reben des Erstweins (Château Lafite Rothschild selbst) eher bei rund 45 Jahren liegt. 18 Hektar der Rebstöcke sind älter als 50 Jahre. Die älteste Parzelle mit dem Namen „La Gravière“ wurde 1886 gepflanzt.

Da das Château Lafite Rothschild und das Château Duhart-Milon direkt aneinander angrenzen, werden beide Güter seit 1962 von einem einzigen Team verwaltet. Der technische Direktor der Domaines ist Eric Kohler. Bei seiner Arbeit stehen ihm der Winzer und Önologe Christophe Congé und Louis Caillard als verantwortlicher Betreuer der Weinberge zur Seite.

Die auf beiden Châteaux angewandten Techniken sind vollkommen traditionell und beinhalten eine bewusste Einschränkung des Ertrags, eine Weinlese von Hand und die manuelle Ausführung vieler weiterer Arbeiten, die während eines Jahres anfallen. Da wenig oder gar kein chemischer Dünger verwendet wird, sondern nur geringe Mengen Stallmist, erreichen die Rebstöcke ein hohes Alter. Aus diesem Grund werden sie auch nur schweren Herzens ausgerissen. Das aber geschieht normalerweise sobald sie die 80 Jahre überschritten haben.

 

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Keller

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Die Lese jeder Parzelle wird vorerst in getrennten Fässern verarbeitet, damit die Identität der Lagen, in denen die Trauben herangereift sind, erhalten bleibt. In Lafite gehen Tradition und technischer Fortschritt Hand in Hand, aber die Techniker verlassen sich bei der Entscheidung über die richtigen Zeitpunkte für Lese, Gärung und Abstich auf ihre Gaumen. Die Fermentation wird in großen Bottichen aus Eichenholz vorgenommen, wo die Moste zwischen 18 und 25 Tagen mazerieren.

Am Ende der Alkoholgärung wird der Inhalt der Bottiche ein erstes Mal verkostet, bevor er in die Fässer für den feinen Wein, den Vorlauf, umgefüllt wird. Der Satz wird seinerseits gepresst, um daraus den Pressmost zu gewinnen. Jetzt beginnt, wieder in Bottichen, die malolaktische Gärung, bevor der Wein chargenweise in Fässer gefüllt wird.

Die Anlagen von Lafite wurden 2010 durch den Bau von zwei Fasskellern für mehrere Dutzend kleinvolumique Tanks erweitert. Im Merlot-Fasskeller  (mit Zementtanks von 50 bis 125 hl Fassungsvermögen) werden die parzellenspezifischen Chargen mit Merlot mit besonderer Aufmerksamkeit verarbeitet. In einem weiteren Fasskeller, (dem so genannten „cuvier divisionnaire“ mit Stahltanks von 30 bis 70 hl Fassungsvermögen), in dem die malolaktische Gärung (zweite Gärung oder auch biologischer Säureabbau) vollzogen wird, kann die parzellenspezifische Selektion bis zum Ende der Weinbereitung für alle ausgewählten Chargen aus Cabernet oder Merlot fortgesetzt werden.

Alle dafür nötigen Fässer stammen aus der eigenen Küferei der Domaines. Im Dezember werden jedem Fass mehrere Proben entnommen, um die strenge Selektion für den Erstwein durchzuführen. Das Verschneiden findet nach dem ersten Abstich der Fässer im März statt. Damit beginnt die Phase des Ausbaus und der Reife des Weins im Weinkeller, die 18 bis 20 Monate dauert. Während dieser Zeit nimmt der Kellermeister eine Reihe von Abstichen vor, um den Satz vom sauberen Wein zu trennen. Außerdem wird der Wein geklärt, indem jedem Fass zuerst vier bis sechs leicht geschlagene Eiweiß zugegeben werden. Dadurch werden die letzten schwebenden Teilchen gebunden, die dann auf den Fassgrund sinken. Anschließend ist der Wein fertig für die Flaschenabfüllung, die im Juni stattfindet.

Der kreisrunde Weinkeller von Château Lafite ist das Werk des Architekten Ricardo Bofill. Er wurde 1987 eingeweiht. Er wird für den Ausbau der Weine in ihrem zweiten Jahr genutzt und zeichnet sich durch seine besondere achteckige Form und sein von 16 Säulen getragenes Gewölbe aus. In diesem Keller können bis zu 2.200 Barriques gelagert werden.

 

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Champagne Winzer. Leidenschaft für Terroir und Weinberg

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In der Champagne gibt es mehr als 15.000 Winzer, denen rund 90 % der Weinberge gehören.

Leidenschaft für Terroir und Weinberg

Seit vielen Generationen kreieren die Winzer der Champagne Weine, deren Ausdruck so vielfältig ist wie die Weinberge, die sie hervorbringen. Ihr Ziel ist es, auf der Grundlage traditioneller Weinbautechniken, welche die Qualität fördern und die Umwelt schützen, die Persönlichkeit jedes Terroirs zum Ausdruck zu bringen.

Der Link zu den Produzenten:

https://www.champagne.fr/de/die-champagne-entdecken/tourismus/verkostungen-und-kellereibesichtigungen

 

 Syndicat Général des Vignerons de la Champagne (SGV, Dachverband der Champagne-Winzer)

Der SGV wurde 1904 als Vertretung aller Winzer und Genossenschaften der Champagne gegründet.

Der Verband verfolgt diese Ziele:

  • Wirtschaftliche Organisation des Weinbaugebiets Champagne
  • Unterstützung der Winzerbetriebe
  • Förderung der unter der Dachmarke „Les Champagnes de Vignerons“ verkauften Champagne-Weine
 Les Champagnes de Vignerons: die Dachmarke der SGV-Winzer

Die Marke „Les Champagnes de Vignerons“ wurde 2001 durch das SGV eingeführt, um die Bekanntheit und das Image der von Winzern erzeugten Champagne-Weine zu steigern. 

Die Marke repräsentiert 5.000 Winzer und Winzergenossenschaften, die Champagne verkaufen und eine gemeinsame Weinbauphilosophie vertreten: die über Generationen hinweg überlieferten Fertigkeiten zu bewahren und Weine zu erzeugen, welche die Vielseitigkeit ihres Terroirs verkörpern.

 Fachmagazin La Champagne Viticole: über hundert Jahre zuverlässige Berichterstattung

La Champagne Viticole ist ein Fachmagazin für Champagne-Winzer, das am 22. Januar 1909 von der Fédération des Syndicats Viticoles (Verband der Winzergewerkschaften) ins Leben gerufen wurde. 

La Champagne Viticole ist zur Bibel der Champagne-Branche geworden, die mittlerweile neben aktuellen Themen rund um Dachverband und Handel auch über Neuigkeiten aus der Champagne-Wirtschaft berichtet.

Seit Februar 2007 ist das Magazin online verfügbar.

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Save the Date-Champagne Premium Tasting

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Champagne oder Champagner schon bei der Bezeichnung kommen Diskussionen auf. Leider wird das edle Getränk viel zu selten getrunken und hauptsächlich nur bei verschiedenen Feierlichkeiten, dabei wird sehr oft von Sprudel gesprochen. Tatsache ist, dass jeder Champagne in erster Linie ein Wein ist und erst durch die „Methode Traditionelle“ zum Schaumwein wird. Dieser langwierige und aufwendige Herstellungsprozess in Verbindung mit Terroir und Mensch bietet eine Vielfalt, die ihres Gleichen sucht.

An diesem besonderen Abend widmen wir uns dem oft zu recht umstrittenen Thema Millésime Champagne

Denn nur die wenigsten Jahrgänge eignen sich dafür.

Da es sich sehr oft um Champagne im höheren Preissegment handelt, ist es umso wichtiger genau darauf zu achten bei welchen Produkten man das Geld anlegt.

 

“Too much of anything is bad, but too much Champagne is just right“

Zitat: F. Scott Fitzgerald

Folgende Champagne werden verkostet:

Dom Perignon 2000,2003

Mailly Echansons 2000

Laurent Perrier 2000

Krug 2004

Chartogne Taillet „Beaux Sens“ 2011

Jacquesson Avize Champ Cain 200

H. Coutorbe 2007

André Roger 2009

Pol Roger Winston Churchill 2004

Taittinger 2009

Gosset Celebris 2002

Eric Rodez 2005

Pierre Peters „L´Esprit“ 2010

Louis Roederer Blanc de Blancs 2010

Louis Roederer Crystal 2009, 2004

Perrier Jouët Belle Epoque 2006

 

Termin: Mittwoch 14. März. 2017

Ort: Orangerie Stift Stams

Stiftshof 7 . A-6422 Stams 

 

Zeit: 18:00 bis 22:00Uhr; Come together mit Champagne um 17.30Uhr!!!!

Achtung Teilnehmerzahl stark limitiert!

285,- Euro Gesamtkosten für Seminar, Champagne, Hauptgang und Dessert .

 

Hier geht es zum Ticketkauf : https://www.suwine-shop.at/ticketverkauf.html

 

 

 

 

 

 

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Frescobaldi feat. Suwine

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Die Familie Frescobaldi gehört zu den traditionellsten und wichtigsten Familien in der Italienischen Wein Szene. Die Joint Venture Story um „Luce“ und „Opus One“, sowie die Übernahme von Tenuta Ornellaia sind nur einige der Highlights in der unglaublich langen Tradition der Familie. Wir werden verschiedenste Terroirs und Weingüter der Familie Frescobaldi verkosten. Nütze diese einzigartige Möglichkeit und erlebe mitten im kalten Tiroler Winter

toskanisches Flair.

 

Moderation:

Karin Elisabeth Mausser
Export Area Manager Frescobaldi

 

Thomas Breitwieser

CEO Schlumberger & Topspirit

 

Suwi Zlatić

Inhaber Suwine

 

Termin: 31. Jänner. 2018

 Ort:

Vinothek Hafele, Gewerbegebiet 264, A-6531 Ried im Oberinntal, Telefon

Zeit: 13:30 bis 16:30Uhr

120,- Euro Gesamtkosten für Seminar, Weine, Fingerfood, Kaffee,

 Hier geht es zum Ticketkauf : https://www.suwine-shop.at/ticketverkauf.html

 

 

 

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Die Geschichte von Lafite Rotschild

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Geschichte

URSPRÜNGE UND DIE FAMILIE SÉGUR

Der Name Lafite findet das erste Mal im Jahr 1234 schriftliche Erwähnung in Gestalt eines gewissen Gombaud de Lafite, der Abt des Klosters von Vertheuil im Norden Pauillacs war. Seit dem 14. Jahrhundert ist Lafite auch als Lehensgut verzeichnet. Der Name selbst geht zurück auf den Ausdruck „la hite“, der im Dialekt der Gascogne soviel wie „kleiner Hügel“ bedeutet. Es ist wahrscheinlich, dass es schon lange vorher Rebstöcke auf diesen Ländereien gab, aber erst die Familie Ségur strukturierte den Weinberg und begründete damit den Ruf Lafites als bedeutsames Weingut. Die Pflanzung des Lafite Weinbergs gegen 1670, sowie in den frühen1680er Jahren wird daher Jacques de Ségur zugeschrieben. Alexandre, der Sohn und Erbe Jacques de Ségurs, nahm 1695 die Erbin des Château Latour zur Frau. Aus der Ehe ging der gemeinsame Sohn Nicolas-Alexandre de Ségur hervor. Die beiden Lehensgüter Lafite und Latour waren somit in den frühen Jahren ihres gemeinsamen Weinbau-Vermächtnisses miteinander vereint.

„NEW FRENCH CLARETS“ – EIN NEUER WEIN AUS BORDEAUX

Im frühen 18. Jahrhundert findet der Wein von Lafite erstmals in London seine Abnehmer. Im Jahre 1707 gab die hochoffizielle London Gazette bekannt, dass Lafite-Weine in der Londoner City öffentlich versteigert würden. Sie enstammten den Ladungen von Handelsschiffen, die britische Korsaren und Schiffe der Royal Navy während des spanischen Erbfolgekriegs gekapert hatten. Die London Gazette bezeichnete die Lafite-Weine und andere Weine ihrer Art damals als „new French clarets“. Auch der englische Premierminister Robert Walpole kaufte zwischen 1732 und 1733 alle drei Monate ein Barrique-Fass voll Lafite. In Frankreich hingegen begann man sich erst sehr viel später für die roten Bordeauxs zu interessieren.

VON KÖNIGSWEIN UND REBENFÜRST

Ab 1716 konzentrierte Marquis Nicolas-Alexandre de Ségur sich darauf, den anfänglichen Erfolg Lafites weiter zu festigen. Er verbesserte die Weinanbautechniken und trug vor allem zur Verbesserung des Prestiges der Grand Vins sowohl im Ausland, wie auch am Hofe von Versailles bei. Auf diese Art wurde er bald unter dem Ehrentitel „Fürst der Reben“ bekannt. Durch die Unterstützung eines hochrangigen Fürsprechers, des Marschalls Richelieu, wurde der Wein von Lafite schließlich sogar zum „Wein des Königs“. Dies geschah folgendermaßen: Als Marschall Richelieu im Jahre 1755 als Gouverneur nach Guyenne geschickt wurde, verschrieb ein in Bordeaux ansässiger Arzt ihm den Château Lafite als „das beste und angenehmste aller Stärkungsmittel“. Bei Richelieus Rückkehr nach Paris bemerkte daraufhin Louis XV.: „Marschall, ich möchte glauben, ihr seid 25 Jahre jünger als bei eurer Abfahrt nach Guyenne“. Richelieu soll ihm geantwortet haben: „Wissen Majestät denn noch nicht, dass ich endlich den berühmten Jungbrunnen gefunden habe? Ich habe entdeckt, dass der Wein des Château Lafite ein belebendes Stärkungsmittel ist, und so köstlich wie die Ambrosia der Götter des Olymps“. Bald wurde in Versailles nur noch vom Lafite-Wein gesprochen, der die hohe Anerkennung des Königs erlangt hatte. Jeder wollte davon kosten. Madame de Pompadour reichte ihn bei ihren intimen Abendessen, und Madame du Barry legte besonderen Wert darauf, ausschließlich den „Wein des Königs“ zu trinken.

SCHWIERIGE ERBFOLGE

Da der Marquis ohne männlichen Erben verstarb, teilte man seine Besitztümer unter seinen vier Töchtern auf. Die Güter Lafite und Latour wurden getrennt, blieben aber weiterhin in der gleichen Familie und wurden auch noch bis 1785 vom gleichen Verwalter betreut. Lafite wurde schließlich an den Comte Nicolas Marie Alexandre de Ségur weitervererbt, den Sohn der ältesten Tochter des Marquis, die ihren Cousin geheiratet hatte, den Bürgermeister von Paris Alexandre de Ségur. Im Jahre 1785 beschrieb ein anonymer Biograph der „Herren von Lafite“ das Gut als „edelsten Weinberg des Universums“. Um die Finanzen des Comte de Ségur war es allerdings weniger rosig bestellt. Völlig überschuldet musste er das Château Lafite im Jahr 1784 verkaufen. Einem Verwandten des Comte, Nicolas Pierre de Pichard, erster Präsident des Parlaments von Bordeaux, gelang es jedoch sein Herkunftsrecht geltend zu machen, und so das Gut für die Familie zu retten.

THOMAS JEFFERSON

Kurz vor der Französischen Revolution zählte Lafite bereits zur Spitze der besten Weinberge, was selbst so außergewöhnliche Autoren wie Thomas Jefferson, der spätere Präsident der Vereinigten Staaten, gerne bezeugten. Während seiner Zeit als Botschafter der noch jungen „Republik der Vereinigten Staaten“ am Hof von Versailles entwickelte der vielseitig interessierte Jefferson – er war Landwirt, Geschäftsmann, Politiker, Jurist, Architekt, Diplomat und Begründer der Universität von Virginia – eine Leidenschaft für den Weinbau, den er auch in seiner Heimat fördern wollte. Im Mai 1787 besuchte er für fünf Tage Bordeaux und traf dort auf die wichtigsten Weingroßhändler, wobei er eine Fülle an Information sammelte, die er später in seinen Reiseberichten niederschrieb. Unter anderem erwähnte er dort die Hierarchie der Lagen und widmete sich besonders den zukünftigen vier Premiers Crus, darunter Château Lafite. Jefferson blieb sein ganzes Leben lang ein treuer Kunde der großen Weine aus dem Bordeaux.

IN HOLLÄNDISCHER HAND

Die Verwaltung Lafites durch die Familie Ségur fand ein jähes Ende, als Nicolas Pierre de Pichard während des Terrorregimes Robespierres am 12. Messidor des Jahres II (dem 30.Juni 1794 in der Zeitrechnung des kurzlebigen Republikanischen Kalenders) hingerichtet wurde. In der Eingangshalle des Château Lafite gibt es noch heute ein altes Plakat aus dieser Zeit, das die Versteigerung des Besitzes für den 12.September 1797 ankündigt. Das Gut wurde damals als „die beste Lage des Médoc, die den besten Wein der Bordeaux-Gegend produziert“ gepriesen. Der Käufer war ein holländischer Staatsbürger mit dem Namen Jean de Witt, der allerdings die Domaine schon drei Jahre später weiterverkaufen musste, und zwar an drei ebenfalls holländische Kaufleute. Ab 1800 waren Baron Jean Arend de Vos Van Steenvwyck, Othon Guillaume Jean Berg und Jean Goll de Franckenstein die neuen Herren des Château Lafite. Nach der kurzen Eigentümerschaft durch Jean de Witt bekam das Château nun einer Reihe von ausgezeichneten Verwaltern, allen voran Joseph Goudal, der während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts meisterlich die Geschäfte des Gutes führte.

DAS VANLERBERGHE-GEHEIMNIS

Im Jahre 1818 erwarb Madame Barbe-Rosalie Lemaire das Gut. Sie war die Gattin von Ignace-Joseph Vanlerberghe, ein wichtiger Getreidehändler und Waffenlieferant der Armeen Napoleons. Geheimnisvoll wird es aber erst nach dem Tod von Ignace-Joseph Vanlerberghe, als Madame Lemaire 1821 offiziell die Domaine an den britischen Bankier Sir Samuel Scott verkaufte. Scott, und später sein Sohn, verwalteten das Gut auch tatsächlich bis 1867. In Wirklichkeit aber waren beide, Vater wie Sohn, nur die Bevollmächtigten von Aimé-Eugène Vanlerberghe, dem Sohn der Madame Lemaire und Ignace-Joseph Vanlerberghes. Als dieser im Jahre 1866 verstarb, kam in seinem Nachlass ein Dokument zum Vorschein, das ihn als Eigentümer der Domaine auswies. Fast ein halbes Jahrhundert lang war es ein Geheimnis gewesen, dass der echte Besitzer Lafites immer noch Vanlerberghe hieß. In der selben Periode entstanden auch einige große Jahrgänge, die in die Annalen eingingen: so waren 1795 und 1798 von außergewöhnlicher Qualität, aber auch 1801, 1802, 1814, 1815 und besonders 1818.

DIE KLASSIFIZIERUNG VON 1855

Im Jahre 1815 veröffentlichte Mister Lawton von der Marklerfirma Tastet and Lawton eine erste Rangordnung der Lagen des Médoc, die der Klassifizierung von 1855 sehr nahe kommen sollte. Lafite stand auf dieser Liste bereits ganz oben: „Er besitzt am meisten Eleganz und Delikatesse und hat den feinsten Saft der drei Premiers Crus.“ Lawton fügte hinzu: „Die Anordnung der Rebstöcke ist eine der schönsten des Médoc“. Der Jahrgang 1834 war sehr gelungen, 1841 und 1846 waren sogar ausgezeichnet. Mit der Rangliste der Crus Classés, die anlässlich der Weltaustellung in Paris im Jahre 1855 erstellt wurde, verlieh man Lafite endlich den ersten Platz unter den Premiers Crus. Die Klassifizierung setzte den Maßstab für eine bislang ungekannte Phase des Wohlstands der Weingüter des Médoc. Von den Jahrgängen dieser Zeit sind 1847, 1848, 1858, 1864, 1869, 1870 und besonders 1876 erwähnenswert.

BARON JAMES DE ROTHSCHILD

Am 8. August 1868 ersteigerte Baron James de Rotschild das Château Lafite.

Am 8. August 1868 ersteigerte Baron James de Rotschild das Château Lafite.

Am 8. August 1868 ersteigerte Baron James de Rothschild das Château Lafite aus dem Nachlass von Ignace-Joseph Vanlerberghe. Als Baron James, das Oberhaupt des französischen Zweigs der Familie Rothschild, bereits drei Monate nach dem Kauf verstarb, wurden seine Söhne Alphonse, Gustave und Edmond Eigentümer des Gutes. Zu dieser Zeit umfasste das Weingut 74 Hektar Reben. Fast als wäre es ein Willkommensgeschenk an die neuen Eigentümer gewesen, ging der Jahrgang 1868 als Rekordjahr in vielerlei Hinsicht in die Geschichte ein. Der Preis eines „tonneau“ Lafite, eines Fasses mit 900 Litern, erzielte den Höchstpreis von 6.250 damaligen Franc (das entspricht 4.700 heutigen Euro). Dieses Ergebnis bei den Primeur-Verkäufen blieb über ein Jahrhundert lang unangefochten und wurde erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts übertroffen. Sehr zur Freude der Barone Alphonse, Gustave und Edmond de Rothschild dauerte die „belle époque“ des Médoc, die 1855 mit der Einführung der Klassifizierung begann, noch 15 weitere Jahre nach dem Erwerb Lafites an.

NATURKATASTROPHEN, KRIEGE UND KRISEN

Das Ende des 19. und die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts erwiesen sich als katastrophal: Die Reblausplage (Phylloxera) und der Befall der Weinberge mit falschem Mehltau, organisierter Betrug mit gefälschten Grands Crus, der Erste Weltkrieg und die Weltwirtschaftskrise sorgten dafür, dass die Weinpreise in den Keller fielen. Stark vom falschen Mehltau betroffen, zögerte das Château Lafite nicht, einige der Jahrgänge (zwischen 1882 und 1886 sowie von 1910 bis 1915) zu deklassieren. In dieser Zeit wurde auch die Flaschenabfüllung auf dem Gut eingeführt, um das Betrugsrisiko besser abwehren zu können. Während des Ersten Weltkriegs hatte das Gut sehr unter der allgemeinen Mobilmachung und den Versorgungsengpässen zu leiden. Auch die Wirtschaftskrise der 30er Jahre bekam der Weinberg stark zu spüren, da die Nachfrage dauerhaft nachließ und eine nie gekannte finanzielle Notlage eine Verringerung der Rebflächen notwendig machte. Es gab allerdings auch einige Lichtblicke in dieser dunklen Zeit: Die Jahrgänge 1899, 1900, 1906 sowie 1926 und 1929 waren von sehr hoher Qualität.

KRIEG UND BESATZUNG

Der Zweite Weltkrieg wurde zur Belastungsprobe einer ganz anderen Größenordnung. Die Niederlage vom Juni 1940 führte zur Besatzung des Médoc. Eine deutsche Garnison ließ sich während dieser Zeit in den Châteaux Lafite Rothschild und Mouton Rothschild nieder. Die Güter der Famile Rothschild wurden besetzt und unter öffentliche Verwaltung gestellt. Um den deutschen Absichten zu entgehen, und dank der Umsicht der provisorischen Verwalter, wurden die Weingüter im Rahmen einer Enteignung 1942 zu Landschaftschulen umgewandelt. Notstände und Beschränkungen, auf die auch noch Beschlagnahmungen und Plünderungen der alten Jahrgänge folgten, versetzten dem Château weitere schwere Schläge. Ende 1945 nahmen die Barons de Rothschild das Château Lafite Rothschild wieder in Besitz. Nun war es an Baron Elie, die Domaine wieder auf die Beine zu bringen. Die ausgezeichneten Jahrgänge 1945, 1947 und 1949 verkörpern den Geist dieser Wiederaufbauarbeit.

DER WIEDERAUFBAU DURCH BARON ELIE

Baron Elie leitete ein umfangreiches Wiederaufbauprogramm für die Weinberge und Gebäude ein; außerdem organisierte er die Verwaltung des Gutes völlig um. In den 50er Jahren unterhielt man sogar eine Herde Kühe, um die Weiden unterhalb der Weinberge zu nutzen und somit wertvollen Dünger für die Rebstöcke herzustellen. Baron Elie war eine der Hauptfiguren beim schwierigen Neuaufbau des Marktes für hochklassige Weine. Er nahm persönlich an den Verkostungs-Veranstaltungen in London teil und war 1950 eines der Gründungsmitglieder der Bruderschaft der Winzer, der „Commanderie du Bontemps du Médoc“. Obwohl der sehr große Jahrgang 1955 als Zeichen des neuen Aufschwungs gesehen wurde, musste der Weinberg noch den schrecklichen Winter 1956 erdulden, bevor er sich endlich dauerhaft erholt hatte und mit den Jahren 1959 und 1961 ein neuer Zyklus außergewöhnlicher Jahrgänge begann. Die 60er Jahre wurden mit der Erschließung neuer Märkte, allen voran in den Vereinigten Staaten, zu einer Art Renaissance für das Gut. Die Preise erholten sich, wozu auch ein gesunder Wettstreit zwischen den Châteaux Lafite Rothschild und Mouton Rothschild nicht unwesentlich beitrug.

BARON ERIC VOLLENDET DIE ERNEUERUNG

Nachdem die Bordeauxweine zwischen den Jahren 1973 bis 1976 noch einmal in eine kurze Krise geraten waren, kündigte sich mit den sehr schönen Jahrgängen 1975 und 1976 sowie der Übernahme des Château Lafite Rothschild durch Baron Eric de Rothschild, dem Neffen Baron Elies, ein neuer Aufschwung an. Erst einmal am Steuer, setzte Baron Eric neue Impulse: Er arbeitete mit Feuereifer an der fortwährenden Verbesserung der Weine und erneuerte nach und nach das gesamte technische Team. Überall auf dem Weinberg wurde neu gepflanzt und renoviert, außerdem führte er verbesserte Düngemittel und ausgeklügelte Pflanzenschutzverfahren ein. In den Weinlagern wurden zusätzlich zu den Eichenholzbottichen Edelstahltanks installiert, und Baron Eric beauftragte den katalanischen Architekt Ricardo Bofill mit dem Entwurf eines neuen, kreisförmigen Weinkellers für 2.200 Barriques. Das revolutionäres Design fand aufgrund des innovativen Charakters und der schnörkellosen Ästhetik in der ganzen Welt Beachtung. Den gleichen künstlerischen Ansatz verfolgte Baron Eric auch, als er von 1985 an das Château Lafite von weltbekannten Fotografen auf Zelluloid bannen ließ. Zu den Künstlern, die seinem Ruf folgten, zählen Größen wie Jacques Henri Lartigue, Irving Penn, Robert Doisneau und Richard Avedon. Er erweiterte den Horizont der Domaines durch Neuerwerbungen in Frankreich und im Ausland. Sein Erfolg zeigte sich auch in den sehr schönen Jahrgängen der 80er Jahre (1982, 1985, 1986, 1989 und 1990), die der Markt mit einem starken Preisanstieg belohnte.

DAS AUSSERGEWÖHNLICHE JAHRZEHNT UM DAS JAHR 2000

In diesen Jahren gab es eine Reihe sehr guter Jahrgänge, die durch die trockenen Wetterbedingungen während der Wachstumsperiode besonders gediehen. Die Jahrtausendwende verlief reibungslos und auf Château Lafite ist man zuversichtlich, dass diese viel versprechenden Jahrgänge in den Lagern und Kellern zu großen Weinen heranreifen werden. Ein vernünftiger Optimismus, der auf dem fortwährenden Streben nach Perfektion beruht, das die lange Geschichte des Château Lafite Rothschild wie ein roter Faden durchzieht.

 

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Save the Date-Croatian Wines by Suwine

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Sei dabei, wenn wir eine große Vielfalt an kroatischen Weinen aufreißen. Jahrhunderte lange Weinbaugeschichte, verwöhnt von der adriatischen Sonne und dem milden Klima. Kroatische Weine waren für lange Zeit eher unbekannt. Doch seit wenigen Jahren steigt die Nachfrage unheimlich an warum das so ist finde es bei diesem Tasting am besten selbst heraus. Wir verkosten 20 der besten kleinen und großen Weine .

Natürlich darf auch das „Who is Who“ der Szene nicht fehlen.
Wie z.B. Clai, Roxanich, Kabola usw..
„Also schnell die Badehose einpacken, und Ticket buchen!“

Termin: 26. April. 2018
Ort: Orangerie Stift Stams

Zeit: 18:00 bis 22:30 Uhr
Come together mit Champagne um 17:00Uhr!!!!

Achtung Teilnehmerzahl stark limitiert,

185,- Euro Gesamtkosten für Seminar, Weine, Hauptgang und Dessert .

 

Sei dabei, wenn wir eine große Vielfalt an kroatischen Weinen aufreißen. Jahrhunderte lange Weinbaugeschichte, verwöhnt von der adriatischen Sonne und dem milden Klima. Kroatische Weine waren für lange Zeit eher unbekannt. Doch seit wenigen Jahren steigt die Nachfrage unheimlich an warum das so ist finde es bei diesem Tasting am besten selbst heraus. Wir verkosten 20 der besten kleinen und großen Weine .

Natürlich darf auch das „Who is Who“ der Szene nicht fehlen.
Wie z.B. Clai, Roxanich, Kabola usw..
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Termin: 26. April. 2018
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Achtung Teilnehmerzahl stark limitiert,

185,- Euro Gesamtkosten für Seminar, Weine, Hauptgang und Dessert .

 Hier geht es zum Ticketkauf : https://www.suwine-shop.at/ticketverkauf.html

 

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Save the Date für die große Suwine Party..

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Endlich ist es soweit, „The MAGIC-Wine Night“ ! Die zweite Premium Gastro und Gourmet Party ist dein Fest der Freunde, die alle gemeinsam Wein & Kulinarik lieben und leben. Dabei spielt es keine Rolle ob du ein/e Sommelier/e, Koch, Barkeeper oder Weinliebhaber bist. Zu diesem Anlass öffnen wir edle Tropfen nur aus Großflaschen zwischen 1,5l und 6L. Das ist noch lange nicht alles, es erwarten dich der Gin Table deines Lebens, präsentiert von Kai Juen „Zum Wohl Tirol“. Unser Hannes Neurauter wird für den kulinarischen Gaumentango sorgen, von Tapas , Grill bis zu seinen unwiderstehlichen Desserts werden keine Wünsche offen bleiben. Für coolen und lässigen Sound haben wir selbstverständlich auch gesorgt Natürlich wird auch dieses Mal Sake nicht fehlen.
Motto der Party : Black- White- Gold (black & white with golden accessoire)

Folgende Weine erwarten dich unter anderem an diesen Abend:

Champagne Gosset Grand Reserve Brut Champagne Gosset Grand Rose Brut Champagne Philiponnat Brut Champagne Deutz Brut

Champagne Roederer Brut Champagne Vranken Diamant Brut Champagne Pol Roger Brut

Wittmann Morstein GG 2010 -Deutschland (Versteigerungswein)

Reichsrat von Buhl Freundstück Erste Lage 2009 -Deutschland

Clemens Busch vom roten Schiefer 2008-Deutschland Christmann Idig GG 2012 -Deutschland

Domaine Tradition Riesling Luc Duhr Ahn Palmberg 2015 -Luxemburg

Comte Lafond Sancerre Grande Cuvee 2010-Frankreich


La Chablisienne Chablis „Les Verenables“ 2010-Frankreich-

Terra Austriacus „Tiroler Walzer“ Weissgipfler 2015-Österreich

Giorgio Clai Malvazija Sv.Jakov 2015-Kroatien

Dobravac Simfonija 2008-Kroatien

Ungerberg Leitner 2003- Österreich


Cuvee Gols, Georg Preisinger 2011- Österreich

Tre Grazie, Silvia Heinrich 2009-Österreich

Peter Sölva, Amistar, Cabernet Franc-Südtirol

Chateau Cissac 2005 & 1994)-Frankreich
Chateau Clarke 2004)-Frankreich
Chateau Montrose 1993-Frankreich
Chateau Latour 1993-Frankreich
Chateau de Cayx 2005)-Frankreich
Chateau Montus 1995-Frankreich
Faivley Gevrey Chambertin 1er Cru “La Combes aux Moines” 2010)- Frankreich

Bartolo Mascarello Barolo 2009-Italien
La Spinetta Barolo Vursu Riserva 2000-Italien

Amarone Allegrini 1997-Italien
Diadema 2003-Italien

Castello D ́Albola Chianti Classico 1997-Italien

Ruffino Riserva Ducale Chianti Classico 1997-Italien

Tenuta San Guido Sassicaia 2012-Italien Avignonesi Desiderio 2008-Italien
Furlan Castelcosa Merlot 2003-Italien

Markus Ruch Pinot Noir Hallau Haalde 2012 –Schweiz
Weingut Friedrich Becker Spätburgunder „B“ 2009-Deutschland

Clarendon Hills Shiraz „Astralis“ 2007-Australien

Termin: 25. Mai. 2017
Ort: Orangerie Stift Stams
Zeit: 18 30 Uhr bis open end.....
Come together mit Champagne um 18.00Uhr!!!! Achtung Teilnehmerzahl stark limitiert !!!!

270,- Euro Gesamtkosten für Weine, Spirituosen, Essen , Kaffee und Wasser

Ich freu mich auf deine Teilnahme, und sende dir ganz viele liebe Grüße. Suwi Zlatic

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Danke für das geniale Jahr 2017 und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2018....

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Das Jahr 2017 zählt nur noch wenige Stunden.

Wir möchten uns bei allen für die unglaubliche Unterstützung und Treue im Jahr 2017 bedanken.

Dank euch ist es uns gelungen Suwine in den nächsten Schritt der Entwicklung zu führen.

Wir sind unglaublich motiviert und haben Einiges schon für das neue Jahr 2018 vorbereitet. Unser Webshop ist sicher das Herzstück der Neuigkeiten, wie auch eine neue Serie, die ab März 2018 startet, unter dem Motto 100% Blind.

Die langersehnten Weinreisen werden in den nächsten Wochen bekanntgegeben, der Spaßfaktor und unvergessliche Locations natürlich inkludiert.

Wir wünschen einen guten Rutsch in das neuer Jahr und viel Erfolg bei bester Gesundheit.....

 

Team Suwine...

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